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Analyse: „Clair Obscur: Expedition 33“ bei 8,7 Mio. Verkäufen und 366 Mio. Dollar

Alinea Analytics schätzt die Zahlen des Spiels des Jahres. Knapp 59 Prozent der Käufe entfallen auf Steam – der Game Pass bremste die Xbox-Verkäufe.

Symbolbild (Archiv): Place de la Comédie in Montpellier, der Heimatstadt von Sandfall Interactive

Symbolbild · Foto: Jorge Franganillo / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Das Rollenspiel „Clair Obscur: Expedition 33“ des französischen Studios Sandfall Interactive hat nach Schätzung des Marktforschers Alinea Analytics rund 8,7 Millionen Exemplare verkauft und etwa 366 Millionen Dollar umgesetzt. Das berichtet GamesRadar+. Es handelt sich um Hochrechnungen, keine offiziellen Zahlen des Studios. Den größten Anteil haben demnach Steam-Nutzer mit 58,8 Prozent, auf Xbox entfallen nur 5,5 Prozent.

Als Grund für den kleinen Xbox-Anteil nennt Alinea den Game Pass: Bis vergangene Woche war das Spiel im Abo enthalten und erreichte dort 4,3 Millionen Spieler auf Xbox und PC. Alinea spricht von „Kannibalisierung“ der Xbox-Verkäufe, auf die PC-Verkäufe habe sich das kaum ausgewirkt. Creative Director Guillaume Broche hatte den Game Pass dagegen als Senkung der Einstiegshürde gelobt.

Zum Vergleich schätzt Alinea „Elden Ring“ auf 36,4 Millionen Exemplare und 2 Milliarden Dollar, „Baldur’s Gate 3“ auf 23,2 Millionen und 1,2 Milliarden Dollar sowie „Astro Bot“ auf 4,7 Millionen und 291 Millionen Dollar. „Clair Obscur“ hatte wie „Baldur’s Gate 3“ alle fünf großen Auszeichnungen als Spiel des Jahres gewonnen.

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