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Nach Freispruch: Joe Cordina hofft auf Platz im Vorprogramm von Fury gegen Joshua

Ein Gericht in Cardiff hat den walisischen Boxer Joe Cordina vom Vorwurf der Körperverletzung freigesprochen. Nun will er am 11. Dezember im Vorprogramm von Fury gegen Joshua boxen.

Joe Cordina im Jahr 2016 (Archivbild)

Archivbild · Foto: Senedd Cymru / Welsh Parliament / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Der walisische Boxer Joe Cordina ist vom Vorwurf der Körperverletzung freigesprochen worden. Richterin Charlotte Murphy am Magistrates' Court in Cardiff kam am Dienstag zu dem Schluss, dass Cordina glaubte, sich verteidigen zu müssen, und dass seine Reaktion verhältnismäßig war; die Anklage habe ihren Fall nicht bewiesen, berichtet Brit Brief. Cordina hatte im Prozess erklärt, eine Verurteilung hätte ihn seine Boxlizenz kosten können.

Sein Anwalt Nadeem Majid sagte laut Brit Brief, Cordina hoffe, im Vorprogramm des Kampfes zwischen Anthony Joshua und Tyson Fury am 11. Dezember in Cardiff anzutreten. Matchroom-Chef Eddie Hearn hatte schon im September für den gebürtigen Waliser aus Cardiff geworben: „Gebt Joe Cordina seine Chance. Es ist ein verdammt guter Kampf.“ Als möglicher Gegner war Abdullah Mason im Gespräch.

Offiziell bestätigt ist das Vorprogramm in Cardiff bislang nicht.

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