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Cartier zeigt Hochjuwelen in Kyoto – mit einem Smaragd von 48 Karat

Im Nationalmuseum von Kyoto hat Cartier das zweite Kapitel seiner Kollektion „Le Chœur des Pierres“ vorgestellt. Unter den Gästen: Jisoo und Regisseurin Sofia Coppola.

Nationalmuseum Kyoto (Archivbild)

Archivbild · Foto: 663highland / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Cartier hat am Dienstag im Nationalmuseum von Kyoto das zweite Kapitel seiner Haute-Joaillerie-Kollektion „Le Chœur des Pierres“ präsentiert. Zu den Gästen gehörten die Blackpink-Sängerin Jisoo und die Oscar-prämierte Regisseurin Sofia Coppola, die die South China Morning Post am Rande der Veranstaltung interviewte.

Im Mittelpunkt stehen große Farbsteine. Die Halskette „Panthère Tunya“ trägt laut Harper's Bazaar Thailand einen Smaragd-Cabochon aus Sambia von 48,12 Karat über einer Kaskade aus Smaragdperlen, ergänzt durch neun gelbe Diamanten mit zusammen 10,91 Karat. Das Collier „Stellara“ ist um einen Ceylon-Saphir von 41,01 Karat gebaut, die Ohrringe „Drosera“ vereinen 18 Rubine mit insgesamt 28,44 Karat.

Weitere Stücke sind die dreireihige Kette „Tipaza“ mit zwei Diamanten im Briolettschliff und Rubinperlen sowie die Ohrringe „Patellia“ mit zwei braunen Diamanten, die mit der Spitze nach außen gefasst sind. Die Ohrringe „Undara“ umschließen das Ohr in drei Teilen. Markenbotschafterin Anna Sawai trägt mehrere der Stücke auf Fotos der Kollektion.

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