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Veyron mit Hochglanz-Alu: Bugatti bringt ein Einzelstück in den Originalzustand zurück

Bugatti hat einen einzigartigen Veyron Grand Sport Vitesse mit Karosserie aus poliertem Aluminium im Werk Molsheim überarbeitet. Das Auto mit 1.200 PS gehört heute einem Sammler an der Côte d'Azur.

Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse, nicht das beschriebene Einzelstück (Archivbild)

Archivbild · Foto: MrWalkr / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Bugatti hat einen der seltensten Veyron Grand Sport Vitesse in sein Werk im elsässischen Molsheim zurückgeholt und überarbeitet. Das Einzelstück mit der Fahrgestellnummer 8.100 trägt eine unlackierte Karosserie aus poliertem Aluminium. Wie der Hersteller am 15. Oktober mitteilte, wurde das Auto im Programm „La Maison Pur Sang“ zertifiziert; spätere Individualisierungen wurden entfernt, um den ursprünglichen Entwurf wiederherzustellen.

Für den Bau des Wagens wurden laut Bugatti Aluminiumblöcke mit einem Gewicht von bis zu 20 Tonnen nach Molsheim geliefert. Im Innenraum kombiniert das Auto Leder im Farbton „Carmine Red“ mit sichtbarem Karbon und Metallakzenten. Angetrieben wird der Roadster von einem 8,0-Liter-W16 mit vier Turboladern, laut Hersteller mit 1.200 PS und 1.500 Newtonmetern.

Der Wagen hatte Molsheim ursprünglich verlassen und kehrte mehr als zehn Jahre später zurück. Heute gehört er laut Bugatti einem nicht genannten Sammler an der französischen Riviera. „Jeder Bugatti erzählt eine Geschichte, aber einige nehmen in der Geschichte der Marke einen besonderen Platz ein“, sagte Luigi Galli, bei Bugatti für Heritage und Zertifizierung zuständig.

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