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Metal Hammer 5/7

Stoned Jesus – „Songs To Moon“ im Test: Düsterer zweiter Teil der Trilogie

Stoner/Doom · Season of Mist · Release 16.10.2026

Ein Jahr nach „Songs To Sun“ legt das ukrainische Trio sieben neue Songs vor – schwerer, grungiger, proggiger. Metal Hammer vergibt 5 von 7 Punkten.

ALBUMBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: JTs / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video zur Single: YouTube · Season of Mist · youtube.com

Single: Velvet

Stoned Jesus haben am 16. Oktober bei Season of Mist ihr Album „Songs To Moon“ veröffentlicht. Es ist der zweite Teil einer geplanten Trilogie, die 2025 mit „Songs To Sun“ begann. Die sieben Songs nahmen Igor Sydorenko (Gesang, Gitarre, Bass, Keyboards), Andrew Rodin (Bass) und Yurii Ciel (Schlagzeug) auf. Sydorenko nennt das Material „bolder, more haunting and introspective than anything we've done before“.

Zur Single „Velvet“, zu der es ein Video im Stil der 90er gibt, sagte Sydorenko: „This song answers the question: What if Nirvana was shoegaze?“ Das fast siebenminütige „Jackal“ beschreibt er als Stoned Jesus „at our most theatrical“.

Metal Hammer vergibt 5 von 7 Punkten. Autorin Helen Lindenmann vermisst beim schweren, fuzzigen Opener „Under The Skin“ fast die teils jazzige Leichtigkeit des herausragenden Vorgängers. Angenehmer sei das folgende „Velvet“ mit seiner eingängigen Melancholie; ab „ZYX“ gehe es Richtung Grunge und Prog. Dass sich die Band auf kein Genre festlegt, wertet sie als Stärke: „Ein Glück, denn diese Mischung ist die Reise eindeutig wert.“

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