„Tenebris Somnia“ im Test: Pixel-Horror trifft auf Realfilm
Das Horrorspiel von Saibot Studios verbindet 2D-Survival-Horror mit gefilmten Szenen. Prima Games ist begeistert, Kritik gibt es an Kämpfen und Rätseln.
Foto: LoMit / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)
Trailer: YouTube · New Blood Interactive · youtube.com
Wertung der Kritik
Wertungen: Prima Games 9,5/10
- Plattformen
- PC, PS5, Xbox Series X|S, Switch 2, Switch
- Studio
- Saibot Studios (New Blood Interactive)
- Release
- 16.10.2026
+ Stärken
- Packende, Schicht für Schicht düsterere Geschichte
- Nahtlose Wechsel zwischen Pixelgrafik und Realfilm
- Unheimliches Sounddesign
- Mehrere Enden
– Schwächen
- Kämpfe wirken teils hakelig
- Figur bleibt an Kanten hängen
- Manche Rätsel zu undurchsichtig
- Frustrierende Bosskämpfe
Fazit der Kritik
Ein mutiger Mix aus Retro-Survival-Horror und Realfilm, der mit seiner Geschichte fesselt – trotz hakeliger Kämpfe und einiger kniffliger Rätsel.
Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.
„Tenebris Somnia“ ist seit dem 16. Oktober für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S, Switch 2 und Switch erhältlich. Entwickelt hat es Saibot Studios um den Regisseur Andrés Borghi, Publisher ist New Blood Interactive. Das Spiel kombiniert 2D-Survival-Horror in Pixelgrafik mit Realfilm-Zwischensequenzen: Die Schauspielerin Julia kehrt in die Wohnung ihres Ex-Freundes Ivan zurück und erfährt, dass sein Leben in Gefahr ist – er ist in einen Kult verstrickt, der ein tödliches Ritual vorbereitet.
Prima Games vergibt 9,5 von 10 Punkten und nennt das Spiel ein Meisterwerk: Gelobt werden die gut getaktete Geschichte, die immer düsterere Schichten freilegt, die nahtlosen Übergänge zwischen Pixelgrafik und Filmszenen sowie das Sounddesign. Je nach Spielweise dauert ein Durchgang vier bis acht Stunden, es gibt mehrere Enden. GameTyrant spricht von einem starken Horror-Erlebnis und empfiehlt es Fans von „Alan Wake 2“ und „Immortality“.
Beide Tests bemängeln die Kämpfe: Prima Games nennt sie stellenweise hakelig und ärgert sich, dass die Figur an flachen Kanten hängen bleibt. GameTyrant kritisiert zu undurchsichtige Rätsel, unfaire Kampfmomente im späteren Spiel und Bosskämpfe, die nach vielen Fehlversuchen frustrieren.
