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Ferrari vor Austin: Leclerc hadert mit neuen Regeln, Hamilton sieht Reserven bei Reifen

Leclerc verliert vor allem in Q3 Zeit, weil das 2026er-Auto seinen Fahrstil bestraft. Hamilton glaubt, dass Ferrari mit besserem Reifenverständnis viel Leistung finden kann.

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Foto: Liauzh / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video: YouTube · FORMULA 1 · youtube.com

Vor dem Großen Preis der USA in Austin (25. Oktober) suchen beide Ferrari-Piloten nach Erklärungen für ihre Schwächen. Charles Leclerc sagte laut Motorsport-Total.com, der SF-26 bereite ihm „etwas mehr Schwierigkeiten“ als gewünscht, „besonders in Q3“. Wenn er das Auto so fahre wie gewohnt, verwirre das die Energiesteuerung des Antriebs: „Doch bei diesen Autos zahlt man dafür einen Preis.“ Er sehe aber auch „ein paar Dinge, die ich optimieren kann“.

Die Zahlen untermauern das: 2025 hatte Leclerc das teaminterne Qualifying-Duell gegen Lewis Hamilton noch mit 19:5 gewonnen, nach dem Singapur-Wochenende steht es 2026 nur noch 9:8 für den Monegassen. In der WM liegt Hamilton mit 229 Punkten auf Rang drei, Leclerc mit 215 Zählern auf Platz fünf. Spitzenreiter ist Mercedes-Pilot Kimi Antonelli mit 340 Punkten.

Hamilton sieht das größte Potenzial bei den Reifen. „Ich denke, die Reifen liefern enorm viel Leistung, wenn man sie richtig zum Arbeiten bringt“, sagte der Brite laut RacingNews365. Das sei „eine Wissenschaft für sich“ und ein Bereich, in dem Ferrari besser werden könne. Mit der Entwicklung des Autos sei man zufrieden, auch die Abläufe am Rennwochenende müssten aber besser werden – „das ist viel leichter gesagt als getan“ (übersetzt).

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