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Pitchfork 7,4/10

Dawn Richard – „Creole Culture“ im Test: Laute Liebeserklärung an New Orleans

Electro-Pop/R&B · Merge Records · Release 09.10.2026

Nach zwei ruhigen Kollaborationsalben kehrt die Sängerin zum tanzbaren Elektro-Pop zurück. Pitchfork vergibt 7,4 von 10 Punkten, Paste ist begeistert.

ALBUMBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Alexander Vaughn / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video zur Single: YouTube · Dawn Richard · youtube.com

Single: only fans

Dawn Richard hat am 9. Oktober bei Merge Records ihr siebtes Soloalbum „Creole Culture“ veröffentlicht. Die elf Songs verbinden Elektronik, Alternative-R&B und Pop und sind eine Hommage an ihre Heimatstadt New Orleans. Zum Release erschien das offizielle Video zu „only fans“, das sie mit der Choreografin und Regisseurin Lyrik London umsetzte.

Paste-Kritiker Peyton Toups lobt die Rückkehr zu „grooviger, emotionaler Elektro-Popmusik“ nach zwei Alben mit dem Komponisten Spencer Zahn (2022 und 2024). Der neue Sound sei laut und dafür gemacht, über Lautsprecher gehört zu werden, das Album eine wechselhafte, emotional vielschichtige Reise – „ein fantastisches Projekt“. Pitchfork vergibt 7,4 von 10 Punkten.

Als Co-Executive-Producer wirkte das Kollektiv Katalyst mit, Machinedrum produzierte unter anderem „only fans“ und „groove city“. Dazu kommen Gäste aus New Orleans: Big Freedia eröffnet das Album, Tarriona Ball von Tank and the Bangas singt auf „l v r“. „enough“ sampelt Sister Nancys „Bam Bam“, zum Schluss wird es mit dem fast akustischen „faith in the fire“ ganz still.

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