Royal Oak ohne Uhrwerk: Audemars Piguet macht sein Armband zum Schmuck
Audemars Piguet übersetzt das Armband seiner Royal Oak in Manschetten, Colliers und Ohrringe – in drei Linien zwischen Gold, Titan und Smaragden.

Symbolbild · Foto: OpaleHorse / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)
Der Schweizer Uhrenhersteller Audemars Piguet hat Anfang Oktober mit „Royal Oak Joaillerie“ eine Schmuckkollektion vorgestellt, die das integrierte Armband seines bekanntesten Uhrenmodells in eigenständige Stücke übersetzt: Manschetten, Colliers und Ohrringe. Inspirationsquelle ist laut Rapaport das Vallée de Joux im Schweizer Jura, die Heimat der Manufaktur. Jedes Armband und Collier hat einen achteckigen Verschluss, der an das Gehäuse der Uhr erinnert, berichtet Gear Patrol.
Die Kollektion umfasst drei Linien. „Dream of Joux“ greift gefrorene Seen, Nachthimmel und Blumen auf – mit Weiß-, Gelb- und Roségold, Diamanten, Saphiren, Spessartinen, Turmalinen, Amethysten, Tsavoriten und Topasen sowie blauem Titan. „Risoud Eclipse“ verweist auf den Risoud-Wald bei einer Finsternis: geschwärztes Titan, Weißgold und Smaragde im Zuckerhut-Schliff mit Brillanten. „Frosted Gold“ nutzt die gehämmerte Oberfläche, die 2016 mit der Designerin Carolina Bucci entwickelt wurde.
Schmuck ist für das Haus nicht neu: Hypebeast erinnert an Jacqueline Dimiers Damenversion der Royal Oak von 1976 und die eigene Schmuckwerkstatt aus den 1980er-Jahren. Firmenchefin Ilaria Resta nennt die Kollektion laut Rapaport „ein Tor zur Vergangenheit und zur Zukunft“. Erhältlich ist sie in den Boutiquen der Marke.
