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EU-Sozialminister in Luxemburg: Empfehlung gegen Wohnungslosigkeit steht an

Die Minister wollen heute eine Empfehlung gegen Wohnungsausgrenzung annehmen und über das geplante Gesetz für hochwertige Arbeitsplätze beraten. Irland führt den Vorsitz.

Archivbild (2019): Europäisches Konferenzzentrum Luxemburg auf dem Kirchberg

Archivbild · Foto: Etienne Baudon / Wikimedia Commons, Public domain (zugeschnitten und skaliert)

Die für Beschäftigung und Soziales zuständigen Ministerinnen und Minister der EU treffen sich am Montag in Luxemburg. Der Rat soll eine Empfehlung zur Bekämpfung von Wohnungsausgrenzung einschließlich Obdachlosigkeit annehmen. Sie ist Teil des Europäischen Plans für bezahlbaren Wohnraum.

Am Nachmittag tauschen sich die Minister über den geplanten Quality Jobs Act aus, ein Gesetz für hochwertige Arbeitsplätze. Es geht darum, wie es den Bedürfnissen von Beschäftigten und Arbeitgebern gerecht werden kann. Außerdem sollen Schlussfolgerungen zu Gleichstellung als Motor für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit gebilligt werden, die unter anderem Geschlechtergleichstellung, Behinderung, Antirassismus und Roma-Inklusion umfassen. Beim Mittagessen beraten die Minister über mögliche EU-Schritte, um vom Arbeitsmarkt ausgeschlossene Menschen zu aktivieren.

Den Vorsitz führen drei Minister der irischen Ratspräsidentschaft: Dara Calleary (Sozialschutz), Norma Foley (Kinder, Behinderung und Gleichstellung) und James Browne (Wohnen). Auf der Tagesordnung steht auch das Europäische Semester 2026. Die Pressekonferenz ist für etwa 16.15 Uhr geplant.

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