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Teilwahlen: Malorad und Jaworowo müssen in die Stichwahl – parallel zur Präsidentenwahl

In Malorad treten die Kandidaten des Bauernbunds und von „Bulgarische Stimme“ an, in Jaworowo die von „Wiedergeburt“ und GERB. In Dragomasch siegt die DPS.

Das Dorf Malorad in der Region Wraza wählt seinen Bürgermeister am 25. Oktober in einer Stichwahl, zeitgleich mit der ersten Runde der Präsidentenwahl. Nach veröffentlichten Ergebnissen kommt Swetoslaw Georgiew vom Bauernbund ZNS auf 335 Stimmen, Martin Dilowski von „Bulgarische Stimme“ auf 272. Die Beteiligung lag bei 59,19 Prozent: 834 von 1.409 Wahlberechtigten stimmten ab. Die Wahl war nötig, weil das Mandat des vorigen Bürgermeisters nach einem rechtskräftigen Urteil erloschen war.

Eine Stichwahl gibt es auch in Jaworowo bei Stara Sagora: Bei fast 82 Prozent Beteiligung treten Stanimir Stojtschew von „Wiedergeburt“ (Wasraschdane) und Schetscho Schetschew von GERB gegeneinander an. In Dragomasch bei Isperich gewann der einzige Kandidat Nurgin Basri von der DPS mit 101 Stimmen bei 41,67 Prozent Beteiligung.

In der Gemeinde Polski Trambesch trat nur Rosen Russanow an – nötig war die Wahl, weil der bisherige Bürgermeister ins Parlament gewechselt war. In Maslarewo war das Rennen zwischen den Kandidaten von BSP – Vereinigte Linke und PP–DB bis in die frühen Morgenstunden offen. Insgesamt wurde an 14 Orten gewählt.

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