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Kīlauea: Lavafontänen-Episode Nummer 55 in Hawaiis Nationalpark beendet

Im Krater Halemaʻumaʻu des Vulkans Kīlauea endete die jüngste Phase mit Lavafontänen nach rund sechs Stunden abrupt. Der US Geological Survey senkte die Warnstufe.

Archivbild (2025): Lavafontänen im Krater Halemaʻumaʻu des Kīlauea

Archivbild · Foto: USGS/H. Winslow / Wikimedia Commons, Public domain (zugeschnitten und skaliert)

Am Vulkan Kīlauea auf Hawaii ist die 55. Episode der andauernden Eruption im Krater Halemaʻumaʻu am 17. Oktober um 9.03 Uhr Ortszeit abrupt zu Ende gegangen. Das meldete das Hawaiian Volcano Observatory des US Geological Survey (USGS). Zuvor war rund sechs Stunden lang ununterbrochen Lava in Fontänen ausgetreten. Die Behörde senkte die Warnstufe von WATCH auf ADVISORY und den Luftfahrt-Farbcode von Orange auf Gelb.

Alle Schlote und Lavaströme liegen im Krater Halemaʻumaʻu im Hawaiʻi-Volcanoes-Nationalpark, auf rund 1.247 Metern Höhe. Heiße Lava auf dem Kraterboden kann laut USGS noch Tage nach einer Episode in Bewegung bleiben. Vulkangase wie Schwefeldioxid bleiben in Windrichtung gefährlich, und feine Glasfäden – das sogenannte Pele-Haar – können Haut und Augen reizen.

Der Kraterrand ist wegen Abbrüchen und Steinschlag seit Ende 2007 für Besucher gesperrt. Der USGS verweist für den Blick auf die Eruption auf drei Livestreams vom Gipfel des Kīlauea; Besucherinformationen bietet der US-Nationalparkdienst.

Dieser Beitrag dient der Information und ist keine Rechts-, Steuer-, Finanz- oder medizinische Beratung. Angaben mit dem genannten Datenstand.

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