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Staat als Aktionär: Intel-Chef sieht keine Einmischung des Weißen Hauses
Die US-Regierung hält rund 8,2 Prozent an Intel. Laut Konzernchef gibt es keine Politik, diesen Anteil für Eingriffe in die Geschäftsstrategie zu nutzen.

Archivbild · Foto: Sixflashphoto / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)
Der Vorstandschef von Intel hat erklärt, die Regierung in Washington verfolge keine Politik, ihre Beteiligung an dem Chipkonzern für Eingriffe in die Geschäftsstrategie zu nutzen. Das berichtet die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei Asia.
Die USA hatten 2025 zugesagte Fördergelder in eine Investition von 8,9 Milliarden Dollar umgewandelt. Das entsprach zunächst einem Anteil von 9,9 Prozent, der seither auf rund 8,2 Prozent verwässert wurde.
