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Dana White: Fury gegen Joshua sollte schon im Weißen Haus verkündet werden

Der Zuffa-Boxing-Chef wollte den Kampf beim UFC-Abend im Weißen Haus bekanntgeben – Komplikationen verhinderten das. Nun sagt er: „Wir promoten und produzieren den Kampf.“

Dana White, Chef von Zuffa Boxing und der UFC, bei einer Pressekonferenz 2015 (Archivbild)

Archivbild · Foto: Andrius Petrucenia / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Dana White wollte das Duell zwischen Tyson Fury und Anthony Joshua ursprünglich schon beim UFC-Abend „Freedom 250“ im Sommer auf dem Südrasen des Weißen Hauses verkünden. Fury war dort zwar vor der Kamera zu sehen, eine Ankündigung blieb aber aus. In der „Pat McAfee Show“ erklärte White am Dienstag laut MMA Fighting, seitdem habe es „eine Menge Durcheinander“ gegeben – im Original wählte er ein derberes Wort.

Inzwischen sei die Lage geklärt: „Wir promoten und produzieren den Kampf“, sagte White. Er hatte den Kampf lieber im New Yorker Madison Square Garden gesehen, Joshua und Promoter Eddie Hearn setzten jedoch Großbritannien durch. White räumte ein, dass die Wahl Großbritanniens ein Erfolg sei. White vertritt keinen der beiden Boxer.

Hearn hatte Whites Rolle Anfang Oktober laut Sherdog noch bestritten und erklärt, die von White angekündigte TV-Produktion sei laut Vertrag untersagt. Fury und Joshua boxen am 11. Dezember im Principality Stadium in Cardiff, Netflix überträgt weltweit.

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