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AP 2,5/5

Pitbull – „Pitcoin“ im Test: 24 Partysongs, aber kein neuer Welthit

Latin-Pop/Dance · Mr. 305 · Release 09.10.2026

Auf seinem 14. Studioalbum holt Mr. Worldwide KISS, Bon Jovi und Enrique Iglesias ins Studio. Die Nachrichtenagentur AP vergibt 2,5 von 5 Sternen.

ALBUMBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: slgckgc / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video zur Single: YouTube · Pitbull · youtube.com

Single: Me Paraste el Corazón (feat. Enrique Iglesias)

Pitbull hat am 9. Oktober sein 14. Studioalbum „Pitcoin“ veröffentlicht, den Nachfolger von „Trackhouse“ (2023). Die 24 Songs sind fast alle Kollaborationen: Dabei sind unter anderem KISS, Bon Jovi, Enrique Iglesias, Lil Jon, Akon, Jason Derulo, Wiz Khalifa, Ne-Yo, Afrojack, Gente de Zona sowie Jowell & Randy. Zum Duett mit Iglesias, „Me Paraste el Corazón“, gibt es ein offizielles Lyric-Video.

Die Kritik der Nachrichtenagentur AP fällt gemischt aus (2,5 von 5 Sternen): Das Album halte die Party am Laufen, entwickle Pitbulls Erfolgsrezept aber nicht weiter. Es fehle die eine große Single, wie man sie von ihm kenne – „es gibt Feuer, aber kein ‚Fireball‘“, schreibt der Rezensent – eine Anspielung auf Pitbulls Hit „Fireball“. Die vielen Gäste seien wohl ein Grund für den fehlenden Hit, mit 24 Titeln wirke die Platte zudem aufgebläht.

Als Anspieltipps nennt AP die Stadionhymne „Me Paraste el Corazón“ und „Damn I Love Miami“; „Gringa Repartera“ wage sich erstmals an den kubanischen Reparto-Stil. Weniger gelungen seien „Reach for the Stars“ mit KISS, das stark an „Rock and Roll All Nite“ angelehnt ist, und „Now or Never“ mit einem Sample von Bon Jovis „It's My Life“.

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