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Kimmich zur DFB-Debatte: „Am Ende spielen immer die Besten“

Nach dem 2:2 des FC Bayern in Augsburg hat sich Joshua Kimmich zur Diskussion um seine Rolle im DFB-Team geäußert. Bundestrainer Klopp habe ihm die Gründe von Anfang an klar erklärt.

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Foto: Granada / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

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Joshua Kimmich hat nach dem 2:2 des FC Bayern beim FC Augsburg am Samstag zur Debatte um seine Zukunft in der Nationalmannschaft Stellung bezogen. „Am Ende spielen immer die Besten. Die letzten zehn Jahre ist es mir ganz gut gelungen, zu den Besten zu gehören“, sagte der 31-Jährige laut SID. Das Einzige, worauf er sich konzentrieren könne, sei seine Leistung: „Das habe ich die letzten elf Jahre gemacht. Das werde ich weiterhin so machen.“

Kimmich gehörte zum ersten Aufgebot von Bundestrainer Jürgen Klopp für die Spiele in Amsterdam (1:1) und gegen Griechenland in Augsburg (0:1), für die Partien gegen Serbien (2:0) und in Griechenland (0:0) stand er nicht im Kader. „Der Trainer hat das von Anfang an ganz klar kommuniziert. Er hat auch die Hintergründe kommuniziert. Dementsprechend war das für mich auch okay“, sagte Kimmich. Nach der Verletzung von Jamal Musiala habe er gedacht: „Jamal war für beide Wochen eingeplant, vielleicht geht nochmal eine Tür auf“, zitiert ihn GOAL.

Bayern-Sportvorstand Max Eberl nannte die Debatte „absolut absurd“ und Kimmich einen „herausragenden Spieler“. In Augsburg spielte Kimmich im zentralen Mittelfeld neben Aleksandar Pavlović; Robin Fellhauer hatte Augsburg nach gut acht Sekunden in Führung gebracht, Nathaniel Brown glich in der 80. Minute zum 2:2 aus. Die Video-Zusammenfassung stammt vom offiziellen YouTube-Kanal „Bundesliga“.

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