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Bericht: Hamas rüstet in Gaza wieder auf – Israel meldet Tötung von Milizenchef

Israelische Vertreter sollen den USA gemeldet haben, dass die Hamas nicht entwaffnen will. Bei israelischen Angriffen starben laut den von der Hamas kontrollierten Behörden mindestens drei Menschen.

Symbolbild: Luftaufnahme zerstörter Gebäude im Flüchtlingslager Schati im Gazastreifen

Symbolbild · Foto: Abedallah Alhaj / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 igo (zugeschnitten und skaliert)

Ranghohe israelische Vertreter haben den USA nach einem Bericht der Zeitung „Haaretz“ mitgeteilt, dass die Hamas nicht die Absicht habe, ihre Waffen abzugeben. Die Organisation baue ihre Kräfte im Gazastreifen für den Fall eines neuen Krieges wieder auf, habe Tunnel repariert und in den von ihr kontrollierten Gebieten Waffen gehortet. Die Armee schätzt die Zahl der Hamas-Kämpfer demnach auf 30.000 bis 40.000 – etwa so viele wie vor dem 7. Oktober 2023.

US-Botschafter Mike Huckabee äußerte nach Angaben der „Jerusalem Post“ Zweifel, ob der von Trump ins Leben gerufene Friedensrat (Board of Peace) dessen Gaza-Plan umsetzen kann. Dabei geht es unter anderem um das internationale Gaza-Unterstützungszentrum, dessen Aufgaben die USA an zivile Mitarbeiter übergeben wollen.

Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen wurden am Donnerstag nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörden mindestens drei Menschen getötet, wie Reuters berichtete. Die israelische Armee und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet erklärten, sie hätten in Chan Junis den Anführer der Volkswiderstandskomitees getötet.

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