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US-Kinokassen: „Street Fighter“ vorn, Fielder-Doku mit zweitbestem Doku-Start

Die Videospielverfilmung führt die nordamerikanischen Charts an. Nathan Fielders Holmes-Doku „You Can See Everything“ erzielt mit 15 Millionen Dollar den zweitbesten Start einer Doku.

Archivbild: Komiker und Regisseur Nathan Fielder in Vancouver 2017

Archivbild · Foto: Northwest / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

„Street Fighter“ von Paramount und Legendary hat das Wochenende an den nordamerikanischen Kinokassen gewonnen: Nach Branchenschätzungen vom Sonntag spielte der Film von Regisseur Kitao Sakurai rund 31 Millionen Dollar ein. Weltweit kam er laut Filmstarts in den ersten vier Tagen auf 51,1 Millionen Dollar. In Deutschland, wo er bereits am 15. Oktober startete, lösten rund 65.000 Zuschauer ein Ticket – Platz vier.

Auf Rang zwei landete Nathan Fielders Dokumentarfilm „You Can See Everything“ über die verurteilte Theranos-Gründerin Elizabeth Holmes mit rund 15 Millionen Dollar. Das ist laut MyNewsLA der zweitbeste Start eines Dokumentarfilms nach „Fahrenheit 9/11“ (23,9 Millionen Dollar, 2004). Ein deutscher Kinostart steht noch nicht fest.

Dahinter folgen „Other Mommy“ im zweiten Wochenende (8,3 Millionen), der Neustart „Whalefall“ (8,0 Millionen) und „Sense and Sensibility“ (7,2 Millionen). Insgesamt liegen die Einnahmen des Jahres in Nordamerika laut MyNewsLA 20 Prozent über dem Vorjahr.

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