„Whalefall“: Gemischte bis gute Kritiken zum Survival-Horror im Wal
Brian Duffields „Whalefall“ startet heute in Deutschland. Die ersten Kritiken fallen überwiegend positiv aus – ein Rezensent nennt ihn den besten Film über einen von einem Wal verschluckten Menschen.

Archivbild · Foto: Siebbi / Wikimedia Commons, CC BY 3.0 (zugeschnitten und skaliert)
Kurz vor dem Start von „Whalefall“ sind die ersten Kritiken erschienen. Laut Dark Horizons lag der Film am Mittwoch bei Rotten Tomatoes bei 79 Prozent positiven Besprechungen (43 Kritiken), bei Metacritic bei 64 von 100 Punkten. Regie führt Brian Duffield („No One Will Save You“), Vorlage ist der Roman von Daniel Kraus. Austin Abrams spielt einen Taucher, der vor der kalifornischen Küste die sterblichen Überreste seines Vaters sucht, von einem Pottwal verschluckt wird und mit einer Stunde Sauerstoff einen Ausweg finden muss.
Liz Shannon Miller (Consequence) schrieb, es sei „without question the best movie I’ve ever seen about someone being swallowed by a whale“ („ohne Frage der beste Film, den ich je über jemanden gesehen habe, der von einem Wal verschluckt wird“). Barry Hertz (Globe and Mail) nannte ihn „an absurdly entertaining mix of family melodrama, survivalist thriller, and exceptionally gooey horror flick“ („eine absurd unterhaltsame Mischung aus Familienmelodram, Survival-Thriller und außergewöhnlich glibberigem Horrorfilm“). Deutlich kritischer äußerte sich Owen Gleiberman von Variety.
In Deutschland läuft der Film von 20th Century Studios ab heute im Kino, in den USA ab Freitag. Neben Abrams spielen Josh Brolin, Elisabeth Shue, John Ortiz, Jane Levy und Emily Rudd mit.
