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„Street Fighter“ startet: Prognosen sehen weltweit rund 70 Millionen Dollar zum Auftakt

Die Neuverfilmung des Capcom-Spiels läuft ab heute in Deutschland. Für das US-Startwochenende erwarten Branchenbeobachter 25 bis 35 Millionen Dollar, weltweit fast 70 Millionen.

Archivbild: Schauspieler Jason Momoa, der in „Street Fighter“ Blanka spielt, bei der Comic-Con in San Diego 2018

Archivbild · Foto: Gage Skidmore / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

„Street Fighter“ von Regisseur Kitao Sakurai läuft ab heute in den deutschen Kinos (Paramount, FSK 12), in den USA startet der Film am Freitag. Laut Deadline, zitiert von Dark Horizons, wird für Nordamerika ein Startwochenende von 25 bis 35 Millionen Dollar erwartet, international Mitte 30 Millionen – zusammen also knapp 70 Millionen Dollar. Das Budget liegt demnach bei 82 Millionen Dollar.

Als Vergleich nennt Boxoffice Pro „Mortal Kombat II“, der in diesem Jahr in Nordamerika mit rund 38 Millionen Dollar startete, und „Masters of the Universe“ mit 29,4 Millionen. Die Vorgänger-Verfilmung von 1994 mit Jean-Claude Van Damme spielte weltweit knapp 100 Millionen Dollar ein, „Street Fighter: The Legend of Chun-Li“ (2009) nur 12,76 Millionen.

Hinter „Street Fighter“ dürfte laut Boxoffice Pro der ebenfalls neue Horrorthriller „Whalefall“ (20th Century Studios) mit 10 bis 15 Millionen Dollar landen.

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