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TechRaptor 9/10 · Gaming Cypher 8,5/10 · GameCritix 4/5

„The Killing Stone“ im Test: Kartenduelle mit Dämonen im Eis des 17. Jahrhunderts

PC, PS5, Xbox Series X|S · Release 21.10.2026 · Question

Das Folk-Horror-Kartenspiel des Studios Question hat den Early Access verlassen. TechRaptor vergibt 9 von 10 Punkten.

REVIEWBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Nancyporcino / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Trailer: YouTube · Question · youtube.com

Wertung der Kritik

Wertungen: TechRaptor 9/10 · Gaming Cypher 8,5/10 · GameCritix 4/5

Plattformen
PC, PS5, Xbox Series X|S
Studio
Question
Release
21.10.2026

+ Stärken

  • Greifbares Ritual-Brett mit Figuren
  • Reserve-System mit taktischer Tiefe
  • Dichte Folk-Horror-Atmosphäre und Sound
  • Wahlweise Englisch des 17. Jahrhunderts

– Schwächen

  • Dichte Regeln, schwerer Einstieg
  • Teils harte Schwierigkeitsspitzen
  • Noch Ecken aus dem Early Access

Fazit der Kritik

Ein ungewöhnlich erzählstarkes Kartenspiel für Freunde von Folk-Horror, das Geduld beim Einstieg verlangt.

Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.

„The Killing Stone“ vom Studio Question ist seit dem 21. Oktober in der fertigen Version 1.0 für PC (Steam, Epic, Microsoft Store), PS5 und Xbox Series X|S erhältlich und kostet 19,99 Dollar. Auf dem PC lief das Spiel seit Februar im Early Access, die Vollversion bringt ein viertes Kapitel. Man spielt die „Maven“, die im 17. Jahrhundert an den Polarkreis reist, um eine verfluchte Familie zu retten: In rituellen Kartenduellen gegen Dämonenfürsten gewinnt man die Seelen der Familienmitglieder zurück.

Die ersten Tests fallen positiv aus: TechRaptor vergibt 9 von 10 Punkten, Gaming Cypher 8,5 von 10 und GameCritix 4 von 5; OpenCritic führt bislang nur einen Test und noch keinen Kritiker-Schnitt. Gelobt werden das zeremonielle Spielbrett mit animierten Figuren, das Reserve-System, mit dem man Einheiten und Zauber für spätere Züge zurückhält, und die Pakte mit Dämonen, die die Decks der Familienmitglieder dauerhaft verändern.

Besonders hervorgehoben werden Atmosphäre und Ton, zudem lässt sich die Geschichte samt Sprachausgabe wahlweise in Englisch des 17. Jahrhunderts oder in modernem Englisch erleben; die Sprecher sind Emma Gregory und Liam O’Brien. Gaming Cypher kritisiert dichte, anfangs schwer durchschaubare Regeln, harte Schwierigkeitsspitzen und einige Ecken, die vom Early Access übrig geblieben seien.

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