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Cannes-Regiepreis: Pawlikowskis „Vaterland“ startet in den USA und Großbritannien

MUBI bringt das Drama mit Sandra Hüller als Erika Mann seit dem 23. Oktober in britische, irische und US-Kinos und zeigt dazu einen neuen Clip. Der Film ist Polens Oscar-Beitrag.

Beim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Joan Hernandez Mir / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video: YouTube · MUBI · youtube.com

Paweł Pawlikowskis Drama „Vaterland“ („Fatherland“), für das der polnische Regisseur bei den 79. Filmfestspielen von Cannes ex aequo den Preis für die beste Regie erhielt, läuft seit dem 23. Oktober in Großbritannien und Irland im Kino. In den USA startete der Verleih MUBI den Film am selben Tag zunächst in New York und Los Angeles, weitere Städte sollen folgen. Zum Start veröffentlichte MUBI einen neuen Filmausschnitt.

Der Film spielt im Sommer 1949: Der Schriftsteller Thomas Mann (Hanns Zischler) kehrt nach 16 Jahren Exil nach Deutschland zurück und reist mit seiner Tochter Erika (Sandra Hüller) vom amerikanisch geprägten Frankfurt ins sowjetisch kontrollierte Weimar. August Diehl spielt Klaus Mann. In Deutschland ist der Film seit dem 3. September im Verleih von Neue Visionen im Kino.

Polen hat „Vaterland“ als Beitrag für den Oscar in der Kategorie Internationaler Film eingereicht. Die Filmakademie will ihre Shortlist mit 15 Filmen am 15. Dezember bekanntgeben, die Nominierungen folgen am 21. Januar 2027.

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