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Trump: Presse könnte aus Briefing-Raum umziehen – Pool kommt nicht zurück

Der US-Präsident bestreitet, den Pressesaal des Weißen Hauses für das alte Schwimmbad abreißen zu wollen. Einen Umzug der Reporter an einen anderen Ort schließt er aber nicht aus.

Presseraum im Weißen Haus (Archivbild)

Archivbild · Foto: Kellerbn at English Wikipedia / Wikimedia Commons, CC BY 2.5 (zugeschnitten und skaliert)

US-Präsident Donald Trump hat am Samstag auf seiner Plattform Truth Social Berichte zurückgewiesen, er wolle den James S. Brady Press Briefing Room im Weißen Haus beseitigen, um das darunterliegende Schwimmbad wiederherzustellen. „I NEVER even thought to do such a stupid thing!“ (Ich habe nie auch nur daran gedacht, so etwas Dummes zu tun), schrieb er. Zugleich deutete Trump an, die Journalisten – bei ihm die „Fake News“ – womöglich an einen „weniger unausstehlichen Ort“ zu verlegen. Wohin, ließ er offen.

Das Becken war 1933 für Franklin D. Roosevelt angelegt worden, der es zur Therapie nach seiner Polioerkrankung nutzte. Richard Nixon ließ es 1970 überbauen, um Platz für die wachsende Zahl von Reportern zu schaffen. Der leere Pool liegt bis heute unter dem Boden des Saals.

Die „New York Times“ hatte am Dienstag berichtet, Trump habe einen Umzug der Presse mit der damaligen Sprecherin Karoline Leavitt besprochen und Beratern gesagt, er wolle das Becken aus Roosevelts Zeit wiederherstellen. Kommunikationschef Steven Cheung dementierte laut TheWrap nicht: „Alle Optionen“ lägen auf dem Tisch. Im September hatte Trump selbst eine Bildmontage geteilt, die den Saal als „Fake News, Before“ und ein Becken als „FDR Pool After“ zeigte. Laut WION stoppte ein Bundesrichter vorläufig Zugangsbeschränkungen gegen CNN, MS NOW und Politico.

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