„Deep Dish Dungeon“ im Test: Kochen, basteln, überleben im Labyrinth
Das Survival-Abenteuer von Behold Studios ist für PC und Xbox erschienen, auch im Game Pass. Tests loben das Koch-Konzept – manche vermissen den Feinschliff.
Foto: Ida Brennodden / Wikimedia Commons, CC BY 4.0 (zugeschnitten und skaliert)
Trailer: YouTube · Raw Fury · youtube.com
Wertung der Kritik
Wertungen: DualShockers 8,5/10
- Plattformen
- PC, Xbox Series X|S (Game Pass)
- Studio
- Behold Studios (Raw Fury)
- Release
- 13.10.2026
+ Stärken
- Kochen als Kern des Fortschritts
- Motivierender Wechsel aus Dungeon und Lager
- Unmittelbares, spaßiges Crafting
- Koop für bis zu drei Spieler
– Schwächen
- Fordernde Kämpfe – nicht für jeden
- Umfang und Gegnervielfalt noch offen
- Dungeon-Erkundung und Survival-Crafting greifen nicht immer ineinander
Fazit der Kritik
Ein originelles Koch-Abenteuer im Dungeon, das Geduld belohnt – nicht jeder Test ist von der Mischung aus Erkundung und Survival überzeugt.
Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.
Seit dem 13. Oktober ist „Deep Dish Dungeon“ für PC und Xbox Series X|S erhältlich und zudem im Game Pass enthalten. Entwickelt hat das Spiel Behold Studios, veröffentlicht wird es von Raw Fury. Allein oder mit bis zu zwei Freunden erkunden die Spieler einen handgebauten, rätselreichen Dungeon, sammeln Zutaten und Material, verbessern ihr Lager, bauen Werkzeuge und kochen Gerichte, die ihre Werte verbessern. Auf Steam kostet das Spiel 14,99 US-Dollar, bis zum 27. Oktober gibt es 15 Prozent Rabatt; die Nutzerwertungen sind „größtenteils positiv“.
DualShockers vergibt 8,5 von 10 Punkten, nennt das Spiel eine spaßige, schrullige Expedition und lobt das unmittelbar zugängliche Crafting sowie die fordernden Kämpfe, die allerdings nicht jedem liegen dürften. Insert Coins (7/10) empfiehlt das Spiel: Das Essen als Kern des Fortschritts sei eine clevere Idee, Rezepte belohnten Neugier und Geduld, und der Wechsel zwischen Abstieg in den Dungeon und Rückkehr ins Lager ergebe einen befriedigenden Rhythmus.
Zurückhaltender ist TechRaptor mit 6 von 10 Punkten: Die Verbindung aus Dungeon-Erkundung und Survival-Crafting gehe nicht ganz auf. Insert Coins lässt zudem offen, ob Umfang und Gegnervielfalt auf Dauer tragen. Saving Content lobt, die verschachtelte, handgebaute Welt zu meistern sorge für einen sehr befriedigenden Fortschritt. Einen Kritiker-Schnitt weisen OpenCritic und Metacritic wegen zu weniger Tests noch nicht aus.
