Schulter-OP: Nürnberg muss bis zur Winterpause ohne Toptorjäger Zoma auskommen
Bitterer Rückschlag für den Zweitliga-Zweiten: Mohamed Ali Zoma, mit sieben Toren bester Schütze des FCN, muss nach seiner Verletzung in Cottbus operiert werden.

Archivbild · Foto: Vincenzo.togni / Wikimedia Commons, CC BY 4.0 (zugeschnitten und skaliert)
Der 1. FC Nürnberg muss für den Rest der Hinrunde auf seinen besten Torschützen verzichten. Wie der Klub am Montag mitteilte, muss Stürmer Mohamed Ali Zoma an der Schulter operiert werden. Der 22-Jährige hatte sich die Schulter beim 1:1 am Freitag bei Energie Cottbus ausgekugelt und war nach 33 Minuten ausgewechselt worden. Die Untersuchungen ergaben, dass ein Eingriff nötig ist; er soll zeitnah stattfinden.
Zoma wird dem Verein laut Mitteilung mindestens bis zur Winterpause fehlen. Für die Franken ist das ein schwerer Schlag: Mit sieben Treffern in den ersten acht Spieltagen ist er der erfolgreichste Torschütze des Tabellenzweiten der 2. Bundesliga.
„Momo hat unsere volle Unterstützung bei diesem notwendigen Schritt“, sagte Sportvorstand Joti Chatzialexiou. Zugleich setzt er auf den Rest des Kaders: „Wir haben Qualität im Kader und gute Jungs, die sich nun noch mehr zeigen können.“ Trainer Miroslav Klose muss nun eine neue Lösung im Angriff finden.
