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Riff Magazine 8/10

Queens of the Stone Age – „Perfecth“ im Test: Kurz, seltsam und ungewohnt intim

Rock / Alternative · Matador · Release 30.10.2026

Neun Songs, Gäste wie Dave Grohl und Nikki Lane, dazu ein Song aus der Zeit mit Iggy Pop: Josh Hommes Band zeigt sich auf Album Nummer neun von ihrer ruhigen Seite.

ALBUMBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: DiskoDieter / Wikimedia Commons, CC BY 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video zur Single: YouTube · Queens of the Stone Age · youtube.com

Single: Where The Goth Girls At?

Queens of the Stone Age haben am 30. Oktober bei Matador ihr neuntes Studioalbum „Perfecth“ veröffentlicht. Es ist mit neun Songs kurz gehalten; Josh Homme, Troy Van Leeuwen, Michael Shuman, Dean Fertita und Jon Theodore holen sich Gäste dazu: Countrysängerin Nikki Lane singt in „Easy Street“, Dave Grohl trommelt im Schlusssong „Run Away From The Mob“. „Sunday“ stammt aus Hommes Zusammenarbeit mit Iggy Pop.

Riff Magazine vergibt 8 von 10 Punkten und nennt die Platte „kurz, seltsam und für Queens-Verhältnisse ungewöhnlich intim“ – ein bunter Strauß weit jenseits von fuzzigem Rock'n'Roll, mit kaum verschenktem Platz. laut.de-Kritiker Michael Schuh hört das „vielleicht ruhigste Queens-Album ever“: „Insignificant Other“ mit seinem Siebziger-Sound nahe Fleetwood Mac und Steely Dan sei der beste Song, die Single „Where The Goth Girls At?“ dagegen eine Enttäuschung. Seit „Villains“ habe die Band deutlich an Qualität eingebüßt.

Das Video zeigt das offizielle Musikvideo zu „Where The Goth Girls At?“ aus dem YouTube-Kanal der Band. Christopher Gruse und Tony Wolski inszenierten ein verlassenes Kraftwerk, in dem ein Goth-Girl die Belegschaft nach und nach „ansteckt“; Josh Homme spielt den Chef, Komiker Steve Agee ist ebenfalls dabei.

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