Vor dem Topspiel in Dortmund: Hütter kann fast aus dem Vollen schöpfen
Eintracht-Trainer Adi Hütter hat vor dem Gastspiel beim BVB am Samstag (18:30 Uhr) kaum Personalsorgen. Offen ist nur der Einsatz von Malik Pimpong.

Symbolbild · Foto: Dmitrij Rodionov / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (zugeschnitten und skaliert)
Eintracht Frankfurt reist ohne größere Personalsorgen zum Bundesliga-Topspiel bei Borussia Dortmund am Samstag (18:30 Uhr). Trainer Adi Hütter kann auf der Pressekonferenz am Freitag fast aus dem Vollen schöpfen. „Nur bei Malik Pimpong muss man schauen“, sagte der Österreicher über den jungen Angreifer, der leichte Oberschenkelprobleme hat. Nnamdi Collins, der gegen Köln vorzeitig ausgewechselt worden war, ist laut Hütter wieder „topfit“.
Hütter will den Druck im Kader hochhalten: „Ich will, dass der Konkurrenzkampf angeheizt wird.“ Sportlich setzt er auf die Leistung vom jüngsten 1:0-Heimsieg gegen den 1. FC Köln und hofft, „dass wir da anschließen, wo wir gegen Köln aufgehört haben“.
Die Ausgangslage ist klar verteilt: Dortmund ist mit 14 Punkten Tabellenzweiter, Frankfurt mit acht Zählern Elfter. Im direkten Trainerduell hat BVB-Coach Niko Kovač drei von vier Spielen gegen Hütter gewonnen.
