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Zielen mit Teilchenstrahlen: CERN-Video zeigt, wie im LHC Kollisionen entstehen

Zwei Strahlen aufeinander richten – so einfach ist es nicht. Die dritte Folge der CERN-Reihe „Particle Collisions“ blickt in den LHC und erklärt, warum die Kollisionsrate weiter steigen soll.

Beim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Maximilien Brice (CERN) / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video: YouTube · CERN · youtube.com

Das Forschungszentrum CERN bei Genf hat am 23. Oktober die dritte Folge seiner Erklär-Reihe „Particle Collisions“ veröffentlicht. Unter dem Titel „Inside a particle accelerator“ geht es um die Frage, wie im Large Hadron Collider (LHC) überhaupt Teilchen zusammenstoßen. Das klingt laut CERN einfach – man richte zwei Strahlen aufeinander –, doch die Strahlen haben eine komplexe Struktur und müssen mit außergewöhnlicher Präzision fokussiert werden.

Das Video zeigt, wie die Strahlen im LHC aufgebaut sind und was bestimmt, wie viele Kollisionen pro Sekunde stattfinden. Außerdem geht es um die Herausforderungen einer höheren Luminosität, die die Kollisionsrate bestimmt, und darum, warum CERN sie mit dem Ausbau zum High-Luminosity-LHC (HiLumi LHC) noch weiter steigern will.

Die Reihe baut aufeinander auf: Die erste Folge fragte, warum es so viele Kollisionen braucht, die zweite erklärte, wie man sie zählt und die Zahl der erwarteten Teilchen vorhersagt.

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