„Weit weg“ von der Krise: Kovac nimmt den BVB vor dem Spiel in Baku in Schutz
Drei Spiele ohne Sieg, zwei ohne Tor – doch BVB-Trainer Niko Kovac will von einer Krise nichts wissen. Heute um 18:45 Uhr spielt Dortmund in der Champions League bei Sabah Baku.

Archivbild · Foto: Eminn / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)
Borussia Dortmund ist mit 24 Spielern nach Aserbaidschan gereist. Auf der Pressekonferenz in Baku wies Kovac am Montag Krisengerede zurück: „Wir sind weit weg von dem.“ Als er gekommen sei, sei der BVB Elfter gewesen, heute sei man Zweiter und habe so viele Punkte wie Bayern. „Was uns nicht gefällt, sind die Ergebnisse. Daraus mache ich kein Drama“, sagte der Trainer laut dpa.
Zuletzt kam Dortmund gegen Werder Bremen nur zu einem 2:2, verlor in der Königsklasse 0:1 in Bodø und spielte bei Union Berlin 0:0. Kovac' Motto: „Nichts lesen. Das ist am einfachsten.“ Es zähle nur das Spiel: „Morgen müssen wir da sein.“ Fehlen wird Konstantinos Karetsas, der laut Klub eine Bandverletzung im Fuß hat.
Für Heiterkeit sorgte eine Frage eines aserbaidschanischen Journalisten, die Kovac auch nach Übersetzungsversuchen nicht verstand. „Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, was ich sagen soll, weil ich die Frage nicht verstanden habe“, sagte er laut SID.
