Usman Nurmagomedov vor der Wahl: Trainer Mendez will jede Entscheidung mittragen
Der ungeschlagene PFL-Leichtgewichtschampion ist seit Ende Juli ohne Vertrag. Sein Trainer Javier Mendez rät bei einem UFC-Wechsel zu einem Aufbaukampf.

Grafik: TERRA WORLD NEWS (eigene Darstellung nach den genannten Quellen)
Usman Nurmagomedovs Vertrag bei der PFL lief nach seinem K.-o.-Sieg im Hauptkampf von PFL New York Ende Juli aus. Seitdem ist offen, ob der Leichtgewichtschampion (22-0, 1 No Contest) bei der PFL bleibt oder zur UFC wechselt. Die Verhandlungen führt laut MiddleEasy sein Manager Ali Abdelaziz.
Sein Trainer Javier Mendez von der American Kickboxing Academy will sich nicht festlegen. Er zeige Usman Vor- und Nachteile auf und unterstütze dann dessen Wahl, sagte Mendez in einem Interview mit MMA Junkie, wie MiddleEasy berichtet: „Ich will, dass er weiß, dass ich hinter ihm stehe.“ An der Entscheidung selbst sei er nicht beteiligt.
Bei einem Wechsel zur UFC würde Mendez einen Aufbaukampf vor einem Titelkampf bevorzugen – wegen des größeren Drucks, nicht weil die Kämpfer dort besser seien. Zugleich biete die PFL weiterhin reizvolle Gegner, so der Trainer.
