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Louder (Dave Everley): „the work of a band that have found their groove and are sticking to it“

Greta Van Fleet – „Palace For The People“ im Test: Zurück zum Rock, aber auf Nummer sicher

Hard Rock · Republic Records · Release 09.10.2026

Nach dem opulenten „Starcatcher“ setzen Greta Van Fleet auf schlichtere Songs. Die Kritik hört eine Band, die beim Bewährten bleibt, und vermisst Ehrgeiz.

ALBUMBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Hoebele / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video zur Single: YouTube · GretaVanFleetVEVO · youtube.com

Single: Play Your Games

Das vierte Album der Band aus Michigan erschien am 9. Oktober. Aufgenommen wurde im Frühjahr 2026 im eigenen Studio in Tennessee, produziert haben die Musiker gemeinsam mit Mike Elizondo. Als Vorboten erschienen „Play Your Games“ – das Video drehte das Team Moonbase – und „Saw You Stand“.

Dave Everley vom britischen Magazin Louder/Classic Rock hört eine Band, die ihren Stil gefunden hat und dabei bleibt. Er hebt die nahöstlichen Tonleitern in „Lost In The Golden“ hervor, die dem Song etwas Entrücktes geben, und „Tough Again“, das an mehrere Led-Zeppelin-Klassiker zugleich erinnert. Josh Kiszkas schrilles Organ präge den Sound; bei „Play Your Game“ hätte Produzent Elizondo ihn aber bremsen sollen. Sein Fazit: Es sei schwer, sich von einer Band, die eindeutig Spektakuläres liefern könnte, nicht mehr Ehrgeiz zu wünschen.

Ähnlich urteilt Andrew Korpan bei ClutchPoints: Das Album spiele auf Sicherheit, sei aber „so viel besser“ als der Vorgänger „Starcatcher“. Greta Van Fleet seien am besten, wenn Arrangements und Texte einfach bleiben.

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