Chloe Slater – „Riot Youth“ im Test: Klimaangst mit großen Refrains
Die 23-Jährige singt auf ihrem Debüt über Klimakrise, Konsum und politische Unruhe – und bleibt dabei hoffnungsvoll. Das NME lobt ihre Refrains.
Grafik: TERRA WORLD NEWS (eigene Darstellung nach den genannten Quellen)
Video zur Single: YouTube · ChloeSlaterVEVO · youtube.com
Single: I've Never Felt So Hated
Chloe Slater hat am 9. Oktober ihr Debütalbum „Riot Youth“ veröffentlicht, erschienen bei Stolen Juice in Lizenz an AWAL. Die Themen sind schwer: Klimaangst, kapitalistische Ausbeutung, politische Instabilität. Trotzdem bleibt der Ton hüpfend, verspielt und optimistisch.
In „Can I Finish Please“ geht es um politische Streitgespräche in der Familie, „Ugly“ nimmt kommerzialisierte Feiertage aufs Korn. In „I've Never Felt So Hated“ verarbeitet Slater ihre Erfahrungen mit Online-Trollen. Rhian Daly vom NME schreibt: „The 23-year-old's knack for writing big, uplifting choruses is showcased in abundance“ – und sieht in dem Album den Beweis, dass Slaters Songwriting viele Formen annehmen kann.
Das Video zeigt das offizielle Musikvideo zu „I've Never Felt So Hated“ unter der Regie von Bonnie MacRae.
