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Orchestra Baobab „Made in Senegal“: Der Baobab steht weiter

World · Strut/Madoky · Release 23.10.2026

Erstes Studioalbum seit 2017: Die Dakar-Legenden verbinden westafrikanische Rhythmen und Afro-Cuban-Sound – mit neuer Generation und erster Frontfrau.

Orchestra Baobab (Archivbild)

Archivbild · Foto: Neodop / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Nach dem Tod mehrerer Gründungsmitglieder – darunter Balla Sidibé, Rudy Gomis und Barthélemy Attisso – legt Orchestra Baobab mit „Made in Senegal“ (Strut/Madoky, 23.10.2026) das erste Studioalbum seit „Tribute to Ndiouga Dieng“ (2017) vor. Die zwölf Songs entstanden in Dakar; an der Spitze stehen Saxofonist Thierno Koité und Korka Dieng, die erste Frontfrau der Band.

musicOMH vergibt vier von fünf Sternen und hebt „Casamance“, „Sibo Odia“ und „Baobab 50 Ans“ hervor. Kritiker Chris White urteilt: „Put simply, Orchestra Baobab are African musical royalty.“ Musikalisch sei es trotz Besetzungswechseln „business as usual“. Bandleader Thierno Koité sagt laut musicOMH: „We are like the tree we are named after. No matter what happens, the baobab stands firm.“

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