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Autos, die miteinander reden: DLR-Video erklärt die Stufen des autonomen Fahrens

Assistiert, automatisiert, autonom: Im Wissensformat „ArtiFAKTEN“ erklärt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, wie Sensoren und Software Autos und Schiffe kollisionsfrei lenken.

Beim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: 9yz / Wikimedia Commons, CC BY 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video: YouTube · DLR · youtube.com

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am Montag ein neues Video seines Wissensformats „ArtiFAKTEN“ veröffentlicht. Thema ist das autonome Fahren: „Arti“ erklärt die Unterschiede zwischen assistiertem, automatisiertem und autonomem Fahren und welche Rolle die sogenannten Level dabei spielen. Das Format soll Forschung kurz und anschaulich erklären und richtet sich an Jugendliche und Erwachsene.

Im Mittelpunkt steht die Vernetzung: Nur ein vernetztes „Daten-Team“ aus digitalen Sensoren und Software könne Fahrzeuge so leiten, dass sie sicher und ohne Kollision fahren und einparken, so das DLR. Das gilt nicht nur für Autos – auch große Frachter können damit selbst bei Nebel präzise an der Kaimauer anlegen. Das Video zeigt außerdem, wie ein Auto seine Umgebung erkennt und welche Lösungen das DLR bereits entwickelt hat.

Wie Fahrzeuge und Infrastruktur zusammenarbeiten können, hat das DLR unter anderem in Braunschweig erprobt: Im Projekt MAD Urban wurde eine Straßenkreuzung mit zahlreichen hochgenauen Sensoren ausgestattet. Daraus wurden die für den Gesamtverkehr sinnvollsten Fahrmanöver berechnet und an Forschungsfahrzeuge geschickt. Das Konzept „Managed Automated Driving“ soll den Verkehr für alle effizienter lenken und automatisiertes Fahren zusätzlich absichern.

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