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US-Kinokassen: „Clayface“ mit 24 Mio. Dollar vorn – Holmes-Doku legt um 25 Prozent zu

Der DC-Horrorfilm startet etwas unter den Erwartungen, spielt sein Budget aber weltweit fast ein. „You Can See Everything“ steigt nach Ausweitung auf Platz zwei.

Archivbild: „Clayface“-Regisseur James Watkins bei Dreharbeiten zur Serie „McMafia“

Archivbild · Foto: Hettiesview / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Der DC-Horrorfilm „Clayface“ hat das Wochenende an den nordamerikanischen Kinokassen gewonnen. Nach Schätzungen vom Sonntag spielte er rund 24 Millionen Dollar ein, weltweit etwa 43 Millionen. Das liegt laut World of Reel unter den Prognosen von 25 bis 35 Millionen Dollar, die vor einem Monat kursierten. Laut World of Reel kostete der Film rund 44 Millionen Dollar; das Publikum gab ihm bei CinemaScore die Note A-.

Auf Platz zwei kletterte Nathan Fielders und Lance Oppenheims Dokumentarfilm „You Can See Everything“ über Elizabeth Holmes. Nach der Ausweitung von 855 auf 2.655 Kinos steigerte er sich um rund 25 Prozent auf etwa 19,5 Millionen Dollar und steht nach zehn Tagen bei rund 45 Millionen – bei einem Budget von laut World of Reel sieben Millionen.

Dahinter folgen der Laika-Animationsfilm „Wildwood“ mit rund 11 Millionen Dollar, „Street Fighter“ mit etwa 8,6 Millionen (minus 72 Prozent) und der Horrorfilm „Wicker“ mit rund 5,7 Millionen Dollar.

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