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US-Kinokassen: „Clayface“ holt am Freitag 9,5 Millionen Dollar und steuert auf Platz 1 zu

Der DC-Horrorfilm peilt 23 bis 25 Millionen Dollar zum Start an. Nathan Fielders A24-Doku „You Can See Everything“ legt im zweiten Wochenende sogar zu.

Archivbild: „Clayface“-Regisseur James Watkins bei Dreharbeiten zur Serie „McMafia“

Archivbild · Foto: Hettiesview / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

„Clayface“ hat an seinem ersten Tag in den US-Kinos nach Deadline-Hochrechnungen rund 9,5 Millionen Dollar eingespielt, die Previews vom Donnerstag mit 3,5 Millionen Dollar eingerechnet. Für das Startwochenende in 3.458 Kinos werden damit 23 bis 25 Millionen Dollar erwartet – etwas weniger als die vorab genannten Prognosen von 25 bis 30 Millionen. Die Nettoproduktionskosten liegen bei 44 Millionen Dollar.

Zum Vergleich: DCs „Supergirl“ war im Sommer mit 37,1 Millionen Dollar in Nordamerika gestartet. Auch international läuft „Clayface“ in den ersten Märkten schwächer an als „Supergirl“.

Stärkster Konkurrent ist A24s „You Can See Everything“ von Nathan Fielder: Die Doku spielte am Freitag 5,8 Millionen Dollar ein und dürfte nach der Ausweitung auf 2.655 Kinos im zweiten Wochenende rund 19 Millionen Dollar erreichen – mehr als zum Start mit 15,6 Millionen. Nach zehn Tagen stünden damit 44,6 Millionen Dollar zu Buche. Offizielle Schätzungen folgen am Sonntag.

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