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SoftBank plant laut Anwar 50 Milliarden Dollar für KI und Rechenzentren in Malaysia

Masayoshi Son hat nach Angaben von Malaysias Premier Anwar Ibrahim Standorte in Sarawak und auf der Halbinsel gewählt. Das Land will bis 2030 eine „KI-Nation“ werden.

SoftBank will nach Angaben des malaysischen Ministerpräsidenten Anwar Ibrahim rund 50 Milliarden US-Dollar in Malaysia investieren – in künstliche Intelligenz, neue Technologien und Rechenzentren. Konzernchef Masayoshi Son habe ihm in einer Videokonferenz mitgeteilt, dass er Regionen für die Projekte ausgewählt habe, sagte Anwar am Samstag bei einer Rede in Malakka.

„Er sagte, er habe Sarawak – Kuching – und die malaiische Halbinsel ausgewählt, um die Investitionen auszubauen“, sagte Anwar. SoftBank reagierte nach Angaben des Portals JKN zunächst nicht auf Anfragen. Bereits in diesem Monat hatte SoftBank mit Grab und dem Staatskonzern Petroleum Sarawak eine Rahmenvereinbarung über KI- und Digitalinfrastruktur in Sarawak unterzeichnet.

Malaysia will bis 2030 zur „KI-Nation“ werden. Nach Angaben der Investitionsbehörde MIDA flossen von 2021 bis zum ersten Halbjahr 2026 rund 385,7 Milliarden Ringgit (etwa 94 Milliarden Dollar) in Rechenzentrumsprojekte; auch Amazon, Microsoft und Google bauen dort. SoftBank treibt zudem ein 500-Milliarden-Dollar-Rechenzentrumsprojekt in Ohio voran.

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