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METAL HAMMER: 5,5/7

Mental Cruelty – „Echoes of a Forlorn Land“ im Test: Erschreckend schön

Death Metal · Century Media · Release 23.10.2026

Mental Cruelty verbinden Blastbeats mit Chören, Folk und Geigen. METAL HAMMER vergibt 5,5 von 7 Punkten und hört die bislang stärkste Platte der Band.

ALBUMBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Grafik: TERRA WORLD NEWS (eigene Darstellung nach den genannten Quellen)

Video zur Single: YouTube · Century Media Records · youtube.com

Single: Helheim

Mit „Echoes of a Forlorn Land“ legen Mental Cruelty elf neue Songs bei Century Media vor. Für METAL HAMMER-Kritikerin Carina Seiffert ist es die bislang stärkste LP der Band, verglichen mit dem Vorgänger „Zwielicht“ ein besonders unheimliches Werk. Sie lobt die düstere, morbide Atmosphäre, die theatralischen Arrangements mit symphonischen Elementen und Chören sowie das hypnotische Doublebass-Spiel.

Sänger Lukas Nicolai setzt dazu auf makabre Pig Squeals. Hervorgehoben werden „Blood For Blood“, das trauernden Folk mit Ambient-Passagen verbindet und gegen Ende gewaltig an Wucht gewinnt, sowie „Helheim“ mit Folk-Melodien, unheilvollen Geigen und Chants. „Die für Mental Cruelty typische Epik bleibt dabei keineswegs auf der Strecke“, schreibt Seiffert.

Ihr Fazit: „ECHOES OF A FORLORN LAND erzeugt ein tiefes Gefühl von Unbehagen“ – und klingt dabei erschreckend schön. Das Video zeigt das offizielle Musikvideo zu „Helheim“, bei dessen Breakdown David Simonich von Signs of the Swarm als Gast zu hören ist.

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