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Canelo nach 13 Monaten Pause: „Fühlt sich an, als hätte ich zehn Jahre nicht gekämpft“

Saúl „Canelo“ Álvarez sagt in Riad, die lange Pause habe seinem Körper gutgetan. Aus der Niederlage gegen Crawford habe er gelernt – und von Usyks Team viel mitgenommen.

Saúl „Canelo“ Álvarez 2013 in der Residenz Los Pinos (Archivbild)

Archivbild · Foto: Presidencia de la República Mexicana / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

„Ich fühle mich großartig. Ich kann es kaum erwarten, in den Ring zu steigen“, sagte Saúl „Canelo“ Álvarez der Nachrichtenagentur Reuters nach seiner Ankunft in Riad. Der 36-Jährige hat seit seiner Niederlage gegen Terence Crawford im September 2025 nicht mehr geboxt. „Ich glaube, mein Körper brauchte diese Art von Ruhe, und jetzt fühlt es sich an, als hätte ich zehn Jahre nicht gekämpft“, sagte er.

Gegen Crawford sei er nicht in der richtigen Verfassung gewesen, räumte Álvarez laut Reuters ein. „Kleine Fehler machen den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage … Ich weiß, was ich im letzten Kampf getan habe.“ Dass am Samstag gegen Christian Mbilli ein WM-Titel auf dem Spiel stehe, mache den Kampf für ihn noch bedeutender.

Vorbereitet hat sich der frühere zweifache unumstrittene Weltmeister im Supermittelgewicht mit seinem Team um Trainer Eddy Reynoso im Lager von Oleksandr Usyk in Spanien. „Wir haben von den Besten gelernt, und Team Usyk hat mir sehr geholfen“, sagte Álvarez. „Das werden wir am Samstag zeigen.“

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