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Dana White: Basharat-Aussage war „allgemein“ gemeint – UFC arbeitet an Georgien-Event

In Abu Dhabi rudert der UFC-Chef im Fall des ungeschlagenen Basharat zurück, beruhigt mit Blick auf Evloev – und stellt georgischen Fans ein Event 2027 in Aussicht.

Dana White im Jahr 2015 (Archivbild)

Archivbild · Foto: Andrius Petrucenia / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

UFC-Chef Dana White hat bei der Pressekonferenz zu UFC 333 seine Äußerungen zum Abgang des ungeschlagenen Farid Basharat relativiert. „Als ich darüber gesprochen habe, warum manche Kämpfer entlassen oder ihre Verträge nicht verlängert werden, habe ich das nur allgemein gesagt“, erklärte White laut MMA Fighting. „Ich habe nicht speziell auf ihn gezeigt.“ Basharat hatte zuvor Darstellungen widersprochen, er habe Kämpfe abgelehnt oder sei schwierig in der Zusammenarbeit.

Auf die Frage, ob dem in der UFC ebenfalls ungeschlagenen Movsar Evloev Ähnliches drohen könnte, sagte White: „Nein, ich kann nichts versprechen“, Evloev sei aber „gerade in einer ziemlich guten Position“. „Ich glaube nicht, dass man sich um ihn überhaupt Sorgen machen muss.“

Zudem stellte White laut MiddleEasy ein UFC-Event in Georgien in Aussicht. Auf die Frage von Giorgi Buchukuri (Setanta Sports), ob georgische Fans im nächsten Jahr eine Veranstaltung bekommen, antwortete er: „Ja, Sir. Ja. Wir arbeiten definitiv daran. Und die Antwort ist ja. Verdammt, ja.“ Datum, Ort oder Kampfkarte nannte er nicht.

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