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USA wollen Investitionen in chinesische KI und Supercomputer stärker beschränken

Das US-Finanzministerium hat neue Regeln für Auslandsinvestitionen vorgeschlagen. Betroffen sind KI, Supercomputer, Hyperschall und Biotechnologie in China, Russland, Nordkorea und weiteren Ländern.

Archivbild: Das US-Finanzministerium in Washington

Archivbild · Foto: Tony Webster / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (zugeschnitten und skaliert)

Das US-Finanzministerium hat am Donnerstag einen Regelentwurf vorgelegt, der amerikanische Investitionen in Hochtechnologie-Firmen in sogenannten bedenklichen Ländern weiter einschränken soll. Genannt werden unter anderem China, Russland und Nordkorea. Neu erfasst werden laut der Nachrichtenagentur AP Hyperschallsysteme, Supercomputing, Biotechnologie und künstliche Intelligenz – im Entwurf unter dem Begriff „Superintelligenz“.

Der Entwurf setzt ein Gesetz um, das der Kongress im Dezember 2025 verabschiedet hat und das das bestehende Programm zur Prüfung von Auslandsinvestitionen festschreibt und ausweitet; dabei wurden Kuba, Iran, Nordkorea und Russland einbezogen. Die Regeln sollen nur für Investitionen über 50.000 Dollar gelten, viele reine Finanzanlagen wie Aktienkäufe sind ausgenommen. Je nach Technologie müssen Geschäfte gemeldet werden oder sind ganz verboten.

Vor der endgültigen Fassung kann die Öffentlichkeit Stellung nehmen. Craig Singleton von der Denkfabrik Foundation for Defense of Democracies sagte AP, der Vorschlag sende „ein wichtiges Signal an die Märkte“. Der Anwalt Ryan Majerus von King & Spalding sprach vom „ersten Schritt in einem ziemlich langen Prozess“.

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