Stand Atlantic – „Godbreath“ im Test: Pop-Punk als tiefes Durchatmen
Das fünfte Album der Band um Sängerin Bonnie Fraser erzählt von der Rückkehr zur Selbstliebe. Kerrang! vergibt vier von fünf Punkten.
Foto: Bruce from Sydney, Australia / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)
Video zur Single: YouTube · Stand Atlantic · youtube.com
Single: LUCID
Stand Atlantic haben am 23. Oktober ihr fünftes Album „Godbreath“ veröffentlicht – das erste beim Label Virgin Music Group. Die Platte hat elf Titel, darunter die Singles „LUCID“, „NEXT2U“ und „EDGE OF VEGAS“. „LUCID“ war nach Aussage von Sängerin und Gitarristin Bonnie Fraser einer der letzten Songs, die für das Album entstanden: „I'm not going to overthink this, let's go with what self-sabotage feels like“, sagte sie Kerrang!.
Kerrang!-Kritiker James Hickie vergibt vier von fünf Punkten. Er beschreibt das Album als Weg der Sängerin zurück zur Selbstliebe, der der Platte einen erzählerischen Bogen und emotionale Tiefe gebe. Die Band bewege sich auf der fröhlicheren Seite des Pop-Punk, ohne abgekupfert zu klingen; der polierte Sound passe zum frischen Blick des Albums.
Hervorgehoben werden neben dem Opener „LUCID“ auch „SO COOL“, „finger“ und „teeth“. Empfohlen wird die Platte Fans von As It Is, The Wonder Years und Neck Deep. Das Video zeigt das offizielle Musikvideo zu „LUCID“.
