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Kerrang! 4/5 · Distorted Sound 4/10

Polyphia – „Be Not Afraid“ im Test: Gitarrenvirtuosen tauchen ins Dunkle ab

Prog/Instrumental Rock · Rise Records · Release 23.10.2026

Das fünfte Album der Instrumental-Band klingt düster, synthielastig und nach Dubstep. Die Kritik ist gespalten – im Dezember kommen Polyphia nach Deutschland.

ALBUMBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Drew de F Fawkes from Guildford, United Kingdom / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video zur Single: YouTube · Polyphia · youtube.com

Single: Power In The Blood

Polyphia haben am 23. Oktober bei Rise Records ihr fünftes Album „Be Not Afraid“ veröffentlicht, das erste seit „Remember That You Will Die“ (2022). Die zwölf Stücke tragen Titel wie „Let There Be Light“, „Mark Of The Beast“ und „Fear God“. „Thematically, it's by far the most meaningful record we've ever made“, sagte Gitarrist Tim Henson laut Blabbermouth.

Kerrang!-Kritiker Sam Law vergibt vier von fünf Punkten: Die Band verenge ihren ausufernden Stil auf einen dunkleren, synthielastigen, fast an Dubstep erinnernden Sound und wirke wie eine geschlossene Einheit statt einer Technik-Leistungsschau. Ganz anders Distorted Sound: Rowan Bruce gibt nur 4 von 10 Punkten, lobt den Mut zum Neuanfang, findet aber, die wuchtige Produktion begrabe die Gitarrenkunst und das Album vergesse oft, was die Band interessant gemacht habe.

Live ist das Album bald in Deutschland zu hören: Polyphia spielen am 27. November in München (Zenith), am 30. November in Leipzig (Haus Auensee), am 2. Dezember in Hamburg (Docks), am 5. Dezember in Berlin (Tempodrom) und am 6. Dezember in Oberhausen (Turbinenhalle). Bei den Europa-Terminen ist Perturbator dabei. Das Video zeigt das offizielle Musikvideo zu „Power In The Blood“, gedreht in Rio de Janeiro.

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