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„Impossible Frames“: Ray-Ban lässt auf der Art Basel Paris Brillen neu denken

Im Grand Palais zeigt der Brillenhersteller eine neue Plattform: Junge Künstlerinnen und Künstler sollen Fassungen jenseits von Material, Struktur und Funktion entwerfen.

Titelgrafik von TERRA WORLD NEWS: „Impossible Frames“: Ray-Ban lässt auf der Art Basel Paris Brillen neu denken

Grafik: TERRA WORLD NEWS (eigene Darstellung nach den genannten Quellen)

Die Brillenmarke Ray-Ban ist in diesem Jahr Partner der Art Basel Paris und stellt dort eine neue kreative Plattform vor: „Ray-Ban Impossible Frames“. Die Kunstmesse im Grand Palais öffnete nach Vorbesichtigungen am 21. und 22. Oktober; Publikumstage sind vom 23. bis 25. Oktober. 211 Galerien nehmen teil. Laut den Veranstaltern fordert die Ausstellung junge Künstlerinnen und Künstler heraus, über konventionelle Materialien, Strukturen und Funktionen hinauszugehen.

Die Teilnehmenden sollten ihre eigene, „unmögliche“ Fassung entwerfen – ohne Rücksicht auf Logik, Materialeigenschaften oder Verkäuflichkeit, wie das italienische Optik-Fachportal VisionBiz berichtet. Die Installation ist bewusst roh gehalten: Gipskarton, Beton und Chrom, Neonleisten, Aluminium und Ziegelwände mit offen verlegten Kabeln bilden einen Kontrast zur monumentalen Architektur des Grand Palais. Namen beteiligter Künstler oder einzelne Arbeiten werden in den vorliegenden Berichten nicht genannt.

In Notizen an das Magazin Complex beschrieb Ray-Ban das Leitmotiv so: „The feasible replicates what exists, while the impossible creates new worlds“ – das Machbare wiederhole Bestehendes, das Unmögliche erschaffe neue Welten. Das Projekt folgt auf den Auftritt der Marke bei der Art Basel Hong Kong, wo Ray-Ban das Projekt „RED“ vorgestellt hatte. Auch andere Modehäuser nutzen die Pariser Kunstwoche: Louis Vuitton hat einen eigenen Stand auf der Messe, Miu Miu zeigt im Palais d'Iéna eine Ausstellung der Filmemacherin Alice Diop.

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