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Heavy Music HQ 3,5/5

Graveyard – „Fever“ im Test: Zurück zum rohen Hard- und Bluesrock

Hard Rock/Bluesrock · Nuclear Blast · Release 09.10.2026

Album Nummer sieben der Schweden entstand ohne externen Produzenten. Heavy Music HQ gibt 3,5/5 und hört die Energie von „Hisingen Blues“.

ALBUMBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Andreas Lawen, Fotandi / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video zur Single: YouTube · Nuclear Blast Records · youtube.com

Single: A Means To An End

Graveyard haben am 9. Oktober ihr siebtes Studioalbum „Fever“ bei Nuclear Blast veröffentlicht. Diesmal verzichtete die Band auf einen externen Produzenten: „This time around, we decided to waste no time. No outside producer. No detours.“, schrieb sie zur Ankündigung. Gemischt hat Pelle Gunnerfeldt, gemastert Robin Schmidt; das Artwork stammt vom Niederländer Maarten Donders. Erste Single war „A Means To An End“.

Heavy Music HQ (3,5/5) sieht in der Eigenproduktion eine Rückkehr zu den Wurzeln: Das Album fange die rohe Energie des Durchbruchs „Hisingen Blues“ wieder ein, die Gitarren klängen druckvoller, der Gesang kantiger, die Rhythmen dynamischer. Ob die Band diesen Weg beibehält, müssten künftige Platten zeigen.

VISIONS beschreibt einen Wechsel von der balladesken Sensibilität früherer Alben hin zu flirrendem, heißem Hardrock und hebt den Gitarrensturm des Openers „Back From The Grave“ hervor. Live kommen Graveyard 2027 auf Co-Headliner-Tour mit Blues Pills, unter anderem am 13. März in die Münchner Muffathalle; Vorband sind Spiders.

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