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„Bulgari Pink“: 24-Karat-Diamant kommt nach 70 Jahren in Genf unter den Hammer

Christie's schätzt den rosafarbenen Diamanten, den Bulgari in den 1950er-Jahren als Ring fasste, auf 10 bis 15 Millionen Franken. Versteigert wird er am 10. November in Genf.

Titelgrafik: „Bulgari Pink“: 24-Karat-Diamant kommt nach 70 Jahren in Genf unter den Hammer

Grafik: TERRA WORLD NEWS (eigene Darstellung nach den genannten Quellen)

Christie's bietet bei seiner Auktion „Magnificent Jewels“ am 10. November in Genf einen 24-karätigen Diamanten in der Farbe Fancy Intense Pink an. Der Stein, den der römische Juwelier Bulgari in den 1950er-Jahren in einen Ring fasste, ist auf 10 bis 15 Millionen Franken (rund 12 bis 18 Millionen US-Dollar) geschätzt. Es handelt sich um einen Diamanten vom seltenen Typ IIa.

Nach Angaben von Christie's war der „Bulgari Pink“ mehr als 70 Jahre im Besitz einer europäischen Adelsfamilie und wird erstmals öffentlich versteigert. Der Urgroßvater des heutigen Besitzers soll den Rohstein in den 1950er-Jahren aus Indien mitgebracht haben. „Es ist ein seltenes Privileg, ein Meisterwerk zu präsentieren, das mehr als 70 Jahre in Privatbesitz war“, sagte Max Fawcett, Global Head of Jewellery bei Christie's; der Stein stamme „fast sicher“ aus den Minen von Golconda.

Der Ring wird vom 5. bis 10. November im Hotel Four Seasons des Bergues ausgestellt. In derselben Genfer Auktionswoche versteigert Christie's zudem eine Privatsammlung mit Schmuck von Häusern wie Van Cleef & Arpels, Graff, Bulgari und David Morris; Spitzenlos ist dort ein Ring mit einem 14,63-karätigen orange-rosa Diamanten von David Morris.

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